Konservative Therapie

Die meisten degenerativen orthopädischen Erkrankungen können konservativ behandelt werden. Bei der Behandlung von funktionellen Störungen und Verschleißerkrankungen des Bewegungsapparates nehmen Krankengymnastik und Trainingstherapie eine zentrale Rolle ein.

Im Falle chronischer Gelenkerkrankungen wie Arthrose werden Gelenkinjektionen mit Hyaluronsäurepräparaten angewendet, um den Knorpelverschleiß aufzuhalten und die Notwendigkeit eines künstlichen Gelenkersatzes so lange wie möglich zu verzögern.

Bei degenerativen Gelenkerkrankungen und Überlastungsbeschwerden des Sehnen-Knochen-Übergangs am Ellenbogen-, Knie- und Sprunggelenk kommt die ACP-Therapie zum Einsatz – die Injektion von Wachstumsfaktoren, die aus körpereigenem Blut gewonnen werden.

Die Stoßwellentherapie findet bei Kalkdepots an der Schulter, bei Epikondylitis am Ellenbogen und bei Sehnenüberlastungen im Bereich des Fußes erfolgreich Anwendung.

Den weit verbreiteten Fehlstellungen im Bereich des Fußes wird mit einer individuellen Fußgymnastik und maßgeschneiderten Schuheinlagen begegnet. Diese werden auf Basis einer Ganganalyse oder eines speziell angefertigten Fußabdrucks angefertigt und dienen der Vorbeugung von chronischen Gelenk- und Sehnenüberlastungen.

Ihre Ansprechpartner:

Dr. med. Erdeljac

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Priv.-Doz. Dr. med. Christoph Bartl

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