Aktuelle Situation

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,
wir möchten Sie weiterhin medizinisch versorgen! Daher ist unsere Praxis trotz der schwierigen Zeiten im Zuge der „Corona-Pandemie“ für Sie geöffnet.

Prävention ist jetzt allerdings oberstes Gebot – für Sie als Patienten und für uns als Praxisteam. Sie können sicher sein, dass alle erforderlichen Hygiene-Maßnahmen eingehalten werden und wir alles daran setzen, Übertragungen zu verhindern.

Bitte vereinbaren Sie daher alle Termine telefonisch oder per e-mail!

Durch Reduzierung der Behandlungskapazitäten haben wir den Praxisverkehr reduziert. Auf diese Weise möchten wir lange Wartezeiten und unnötige Personenkontakte vermeiden. Ihnen wird direkt nach Eintreffen in unserer Praxis nach Möglichkeit ein Behandlungsraum zugewiesen. Sollte es in Ausnahmefällen doch zu längeren Aufenthalten in unserem Wartebereich kommen, haben wir zu Ihrem Schutz entsprechende Sicherheitszonen eingerichtet.

Osteoporose / Knochenerkrankungen

Einen weiteren Schwerpunkt unseres Zentrums stellt die Behandlung von Osteoporose (Knochenschwund) und Knochenmarködemen dar. In der Osteoporose-Therapie ist es entscheidend, den Knochen mit Medikamenten (z. B. Bisphosphonaten) zu stärken. Dies erhöht die Knochendichte und vermeidet so Brüche. Stürze und Frakturen lassen sich durch körperliche Aktivität und ergänzende Therapien wie die Vitamin-D-Gabe reduzieren. Bei der Wahl der spezifischen Osteoporose-Therapie sind einige wichtige Faktoren zu beachten, die das Frakturrisiko entscheidend beeinflussen. Dazu zählen die Frakturanamnese, die Knochendichte und klinische Risikofaktoren. Nach aufgetretenen osteoporotischen Wirbelkörperbrüchen und anderen osteoporose-assoziierten Frakturen erfolgt eine Knochendichtemessung, eine Analyse des zukünftigen Frakturrisikos und die Behandlung mit einem spezifischen Anti-Osteoporosemedikament.

knochenoedem kniegelenk
Knochenmasseverlust bei der Osteoporose im Laufe des Lebens

 

Knochenmarködemsyndrome und knöcherne Stresssreaktionen treten oft nach Überbelastungen beim Sport, aber auch spontan auf. Am häufigsten sind die Knie-, Sprung- und Hüftgelenke betroffen. Gerade beim Fußball sind auch Überlastungen im Bereich der Symphyse mit einem Knochenmarködem der angrenzenden Knochen keine Seltenheit. Behandelt werden diese mit knochenspezifischen Infusionen, die den Abbau der Knochenödeme beschleunigen. Zusätzlich werden eine Teilbelastung und eine supportive Vitamin-D-Gabe durchgeführt. Verwandte Erkrankungen sind die Osteochondrosis dissecans und Osteonekrosen, die häufig von Knochenödemen begleitet werden und ebenfalls am häufigsten an der unteren Extremität auftreten. Eine rechtzeitige Behandlung ist hier sehr wichtig, damit keine irreparablen Schäden im Bereich des Gelenkknorpels entstehen. Bereits vorliegende Knochen-Knorpelläsionen können arthroskopisch mit einer Knorpelglättung oder einer Knorpelersatztherpie behandelt werden, um einem weiteren Gelenkverschleiß vorzubeugen.

 

knochenoedem sprunggelenk
Knochenödem im Sprunggelenk - Kompletter Rückgang nach Infusionstherapie
  knochenoedem kniegelenk
Knochenödem im Kniegelenk - Kompletter Rückgang nach Infusionstherapie

 

Ihr Ansprechpartner:

Priv.-Doz. Dr. med. Christoph Bartl

bartl  
 
Öffnungszeiten

Montag
09:00 - 13:00 | 14:30 - 18:00

Dienstag
08:00 - 12:30 | 14:00 - 18:00

Mittwoch
08:00 - 13:00

Donnerstag
09:00 - 13:00 | 14:00 - 18:00

Freitag
08:00 - 13:00

Sowie telefonische Erreichbarkeit bereits von Montag - Freitag ab 08:00 Uhr.
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